Hier kannst du Pflanzen ein- und ausblenden, welche gerade auf Lager sind.
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Hiermit kannst du Pflanzen nach Preis filtern.
Hiermit kannst du Pflanzen nach ihrer Eignung für verschiedene Umgebungen filtern. Pflanzen können eine oder mehrere dieser Eignungen haben:
- Zimmerpflanze - Bedeutet, dass diese Pflanze gründsätzlich für die Pflege im Wohnraum geeignet ist.
Beispiel: Alocasia wentii. Es bedeutet nicht, dass sie an jedem Standort in der Wohnung gedeiht, oder dass sie nicht irgendwann zu groß für einen typischen Wohnraum wird. Beispiel: Alocasia macrorrhizos.
- Pflanzenvitrine - Pflanzen mit dieser Eignung sind meist empfindlicher gegenüber typischen Wohnraumbedingungen und sollten deshalb besser in einem geschützten Raum gepflegt werden, der aber nicht so feucht-warm und kontrolliert sein muss, wie ein richtiges Terrarium. Erfahrene Pflanzen-Nerds können viele dieser Pflanzen sicher auch als Zimmerpflanze plfegen. Beispiel: Alocasia melo.
Hier sind auch Pflanzen dabei, die irgendwann wahrscheinlich zu groß für eine Pflanzenvitrine werden. Beispiel: Alocasia nebula.
- Terrarium - Pflanzen mit dieser Eignung sind solche, die sich entweder in Wohnungsbedingungen nicht gut machen (Beispiel: Alocasia azlanii), oder die klein genug bleiben um dauerhaft in einem typischen Terrarium von 60x40x60cm Grundfläche gepflegt werden können, aber durchaus auch im Zimmer oder der Vitrine gepflegt werden könnten. Beispiel: Alocasia scalprum.
Hier ist immer ein Tropenterrarium gemeint, kein Wüstenterrarium. Sukkulenten sind grundsätzlich mit der Eignung als Zimmerpflanze versehen.
- Flaschengarten - Diese Eignung bedeutet, dass die Pflanze mit der meist stehenden, sehr feuchten Luft in einem typischen Flaschengarten gut zurecht kommt und sie entweder dauerhaft klein genug bleibt um in einem ca. 20 cm großen Flaschengarten zu wachsen (Beispiel: Sarcopyramis sp. 'Green Lime'), oder dass man sie durch Rückschnitt klein genug halten kann, dass sie dort dauerhaft gut aussieht (Beispiel: Begonia prismatocarpa). Alle Flaschengartenpflanzen sind auch Terrarienpflanzen aber nicht umgekehrt.
- Gewächshaus - Diese Pflanzen haben meist mindestens eine weitere Eignung (z.B. Zimmerpflanze) werden aber einfach zu groß für den Wohnraum, die Vitrine oder das Terrarium und lassen sich auch nicht gut zurückschneiden oder klein halten. Beispiel: Salacca zalacca, Salakpalme. Auch tropische Fruchtbäume fallen in diese Eignungskategorie. Sie lassen sich zwar durch Rückschnitt klein halten, kommen so aber nicht zur Blüte und Fruchtbildung.
Pflanzen können mehrere Eignungen haben. Wenn du mehrere Kästchen auswählst, dann gilt bei diesem Filter, dass nur Pflanzen angezeigt werden, die ALLE ausgewählten Kästchen erfüllen.
Beispiel: Du wählst Zimmerpflanze UND Terrarium aus. Jetzt werden dir nur Pflanzen angezeigt, die beide dieser Eignungen gleichzeigtig haben. Das wären Pflanzen, die du als Zimmerpflanze pflegen kannst, die aber auch klein genug für ein Terrarium bleiben und die Bedingungen in einem Terrarium mögen.
Beispiel 2: Du wählst Terrarium UND Gewächshaus aus. Jetzt werden dir nur Pflanzen angezeigt, die unbedingt die tropischen Bedingungen eines Terrariums benötigen, die aber so groß werden, dass sie irgendwann in ein tropisches Gewächshaus umziehen müssten.
Diese Skala von 1 (am einfachsten) bis 5 (am schwierigsten), basiert sowohl auf unserer persönlichen Erfahrung als auch auf den Erfahrung unserer Kunden. Sie sollte nur als ganz grobe Orientierung dienen.
- 1 - Sehr einfache Pflanze. Gut für den Einstieg und lässt sich auch ohne Vorerhahrung mit der Gruppe gut pflegen.
- 2 - Einfache Pflanze. Benötigt keine besondere Pflege, verzeiht aber Pflegefehler nicht so gut wie Schwierigkeit 1.
- 3 - Benötigt möglicherweise besondere Pflege bzw. hat bestimmte Ansprüche, die sich aber recht einfach erfüllen lassen.
- 4 - Hat besondere Ansprüche in der Pflege, die vorher recherchiert werden sollten und die von der typischen Pflege abweichen. Pflegefehler übersteht die Pflanze nicht.
- 5 - Siehe 4, aber wir kennen die Ansprüche nicht genau.
Die Einstufung setzt auch voraus, dass die Pflanze an einem geeigneten Standorst steht. Eine Terrarienpflanze mit Schwierigkeit von 1 bedeutet nicht, dass sie sich auch als Zimmerpflanze pflegen lässt! Es bedeutet nur, dass sie in einem korrekt eingerichteten Terrarium sehr pflegeleicht ist!
Die botanische Familie. Besonders hilfreich, wenn du dir alle Pflanzen anzeigen lässt.
Der Kontinent, von dem die Pflanze ursprünglich stammt. Berücksichtigt wird hier nur das natürliche Verbreitungsgebiet.
Bei Hybriden/Zuchtformen wird hier die Verbreitung der Gattung angegeben.
Die (biogeographische) Region, aus der die Pflanze ursprünglich stammt. Berücksichtigt wird hier nur das natürliche Verbreitungsgebiet.
Dieser Filter ist besonders nützlich, wenn du ein Biotopterrarium einrichten möchtest.
Pflanzen können aus mehreren Regionen stammen. Wenn du mehrere Kästchen auswählst, dann gilt bei diesem Filter, dass Pflanzen angezeigt werden, die aus IRGENDEINER der ausgewählten Regionen stammen
Hiermit kannst du nach den Blattfarben der Pflanze filtern. Es werden nur die Blattoberseiten berücksichtigt.
Beispiel: Alocasia melo mit grauer Blattoberseite und roter Blattunterseite hätte nur die Blattfarbe "Grau".
Pflanzen können mehrfarbige Blätter haben. Wenn du mehrere Kästchen auswählst, dann gilt bei diesem Filter, dass nur Pflanzen angezeigt werden, die ALLE ausgewählten Kästchen erfüllen. Wenn du z.B. "Rot" UND "Grün" wählst, dann werden dir nur Pflanzen angezeigt werden, deren Blätter BEIDE Farben haben.
Hiermit kannst du nach den Blütenfarbe der Pflanze filtern (falls es sich um eine Blütenpflanze handelt).
Pflanzen können mehrfarbige Blüten haben. Wenn du mehrere Kästchen auswählst, dann gilt bei diesem Filter, dass nur Pflanzen angezeigt werden, die ALLE ausgewählten Kästchen erfüllen. Wenn du z.B. "Rot" UND "Grün" wählst, dann werden dir nur Pflanzen angezeigt werden, deren Blüten BEIDE Farben haben.
Hiermit kannst du nach der Lebensweise der Pflanze filtern.
- terrestrisch - Pflanzen, die im Boden wachsen. Beispiel: Alocasia micholitziana.
- epiphytisch - Pflanze, die auf anderen Pflanzen wachsen, sogenannte Aufsitzerpflanzen. Beispiel: Vriesea splendens.
- lithophytisch - Pflanzen, die hauptsächlich auf oder in Gestein wachsen. Das können nackte Felswände sein, aber häufiger sind es Klippen, Hänge und Abbruchkanten wie man sie oft im Regenwald hat. Diese Pflanzen sind dann zwar in Bodennähe aber stecken nicht im typischen Waldboden. Beispiele: Alocasia melo, Paphiopedilum bellatulum, Tillandsia tectorum, Begonia baik. Nicht gemeint sind Pflanzen, welche in mineralischem Boden wachsen, z.B. Kakteen. Diese gelten als terrestrisch.
- rheophytisch - Pflanzen, die in oder direkt an schnell fließendem Wasser leben, also entweder in oder direkt an Bächen und Flüssen, wo sie regelmäßig überflutet werden. Um nicht von den reißenden Strömungen entwurzelt zu werden, verfügen Rheophyten über ein extrem starkes, weit verzweigtes Wurzelsystem. Beispiel: Bucephalandra sp. 'Kedagang'
- aquatisch - Wasserpflanzen, welche komplett untergetaucht leben können oder auf der Wasseroberfläche schwimmen. Beispiele: Taxiphyllum sp. 'Spiky', Phyllanthus fluitans.
Der Lichtbedarf der Pflanze.
- Volle Sonne - Pflanzen für vollsonnige Standorte. Sie vertragen und benötigen für das gute Wachstum direkte Sonneneinstrahlung für sechs oder mehr Stunden pro Tag oder eine starke Beleuchtung von 10.000 Lux bzw. 150
PPFD (µmol/m²/s) oder mehr. Sie sollten trotzdem langsam an viel Licht gewöhnt werden, da sie sonst verbrennen können. Beispiele: Monstera deliciosa, Tillandsia xerographica. - Halbschatten - Eine sehr große Kategorie über eine große Bandbreite. Enthält Pflanzen, die helles aber indirekes Licht möchten, also nicht in der Sonne gebraten werden wollen. Viele dieser Pflanzen vertragen und mögen aber trotzdem 3 bis 6 Stunden direkte Sonnenstrahlen am Fenster, aber dann eher morgens statt mittags. Enthält allerdings auch Pflanzen, die oft an recht schattigen Standorten komplett ohne direkte Sonne gut auskommen, dort aber vielleicht deutlich langsamer wachsen. Typische Werte sind 3.000 bis 8.000 Lux oder 50 bis 100 PPFD (µmol/m²/s). Beispiele: Philodendron brandtianum, Begonia maculata, Erycina pusilla.
- Schatten - Hier findest du nur echte Schattenpflanzen, die spezifisch an wenig Licht angepasst sind, nicht solche die bei wenig Licht zwar lange überleben, aber nicht gut wachsen. Diese Pflanzen wollen keine direkte Sonneneinstrahlung und wachsen und färben sich nur gut aus, wenn sie schattig stehen. Typische Beleuchtung sind 1.000 bis 3.000 Lux oder 10 bis 30 PPFD (µmol/m²/s). Beispiele: Philodendron 'Micans', Selaginella intermedia, Anthurium papillilaminum.
Der Wasserbedarf der Pflanze. Für Topfpflanzen geht es hierbei um das Substrat, bei aufgebundenen oder losen Pflanzen darum, wie häufig sie Wasser bekommen müssen.
- Gering - Die Pflanze übersteht vollständige Austrocknung des Substrats ohne Schäden. Beim gießen sollte sie trotzdem stets durchdringend gewässert werden, bis Wasser aus dem Topf läuft. Beispiel: Euphorbia inermis.
Bei aufgebundenen oder losen Pflanzen sind solche gemeint, die komplett ohne Substrat wachsen können und vollständig und für mehrere Tage austrocknen sollen, bevor sie wieder Wasser bekommen. Beispiele: Tillandsia tectorum, Schoenorchis fragrans. - Mäßig - Typische tropische Zimmerpflanze. Sie sollte immer leicht feucht bleiben und gegossen werden, bevor das Substrat vollständig durchtrocknet, da sie sonst Schaden nehmen kann. Stets durchdringend gießen, es sei denn sie hat eine Trockenruhe/Ruhephase. Beispiel: Alocasia zebrina.
Bei aufgebundenen oder losen Pflanzen sind solche gemeint, die entweder ein wenig Substrat wie Sphagnum Moos brauchen um etwas Feuchtigkeit zu halten, oder solche, die beinahe täglich bis täglich angesprüht werden müssen, damit sie nicht zu lange trocken bleiben. Beispiele: Bulbophyllum falcatum 'Mini', Tillandsia bulbosa.
- Hoch - Eine Pflanze mit hohem Wasserbedarf. Hier sind zwei Arten von Pflanzen gemeint, solche, die stets feucht bis nass bleiben sollte und schnell Schäden zeigt, wenn das Substrat zu trocken wird, sogar bevor es vollständig getrocknet ist (z.B. Begonia baik) und solche, die einfach sehr schnell sehr viel Wasser verbrauchen und deshalb ungewohnt oft gegossen werden müssen, z.B. Cissus discolor.
Bei aufgebundenen oder losen Pflanzen sind solche gemeint, die dauerfeuchtes Substrat brauchen oder ein- bis mehrmals täglich angesprüht werden müssen um zu überleben. Beispiele: Lepanthes calodictyon, Tillandsia usneoides 'Fine'.
Der Nährstoffbedarf der Pflanze.
- Wenig - Pflanzen, die mit geringen (aber nicht unregelmäßigen!) Düngegaben am besten wachsen. Diese Pflanzen haben oft ein von Natur aus langsames Wachstum und nehmen wenig Nährstoffe auf, sodass bei zu starker Düngung die Gefahr besteht, dass ihre Wurzeln beschädigt werden. Typische Leitwerte bei mineralischer Düngung sind 150 bis 300 µS/cm. Beispiele: Alocasia melo, Anthurium luxurians, Begonia baik, Teratophyllum rotundifoliatum.
- Mäßig - Typische tropische Zimmerpflanze. Sie sollte regelmäßig mit etwa 400 bis 800 µS/cm an Dünger versorgt werden. Typischerweise alle 2 Wochen während der Wachstumszeit von April bis Oktober, ganzjährig wenn sie unter Pflanzenlampen gepflegt wird. Beispiele: Alocasia zebrina, Philodendron melanochrysum, Hoya wayettii.
- Hoch - Eine Pflanze mit hohem Nährstoffbedarf. Dies sind meist sehr schnellwüchsige Pflanzen, die mit etwa 1.000 bis 2.000 µS/cm an Dünger versorgt werden sollten, je nach Art jede zweite Woche oder sogar wöchentlich. Es handelt sich oft aber nicht immer um Pflanzen mit einer ausgeprägten Winterruhe. Beispiele: Monstera deliciosa, Amorphophallus konjac, Fredclarkeara After Dark 'Black Pearl'.
Gibt an, ob eine Pflanze eine natürliche Dormanzperiode hat.
Das kann entweder eine echte Winterruhe sein, die durch sinkende Temperaturen und schwindendes Licht ausgelöst wird, oder eine Trockenruhe, die durch mangelndes Wasser ausgelöst wird. Beispiele: Amorphophallus konjac, Begonia pteridiformis.
Hier sind auch Pflanzen enthalten, die keine "harte" (obligate) Dormanz durchmachen aber trotzdem (meist über den Winter) eine Wachstumspause einlegen und auch die meisten Blätter verlieren. Beispiele: Begonia 'Escargot', Alocasia sanderiana.
Gibt die typische Wuchsform der Pflanze an, wenn sie ungestört wachsen kann. Pflanzen können mehrere Wuchsformen haben, die Übergänge sind fließend.
Solitär- Pflanzen, die nicht verholzend wachsen, aber ein stehendes und wenig verzweigtes Wachstum zeigen. Beispiel: Alocasia zebrina, Begonia darthvaderiana, Phalaenopsis schilleriana, Cyrtostachys renda.
Strauch - Wie Kraut, aber für stärker verzweigte Pflanzen, beinhaltet auch verholzende Pflanzen. Beispiel: Begonia minutfolia, Alpinia galanga, Hibiscus rosa-sinensis.
Bodendecker - Sehr ähnlich wie Strauch, aber bleibt flach am Boden. Nicht unbedingt kleine Pflanzen! Beispiel: Selaginella uncinata, Geogenanthus ciliatus, Fittonia albivenis.
Kletterpflanze - Pflanze mit klettendem Wachstum, das beinhaltet Pflanzen die sich winden oder auch mit ihren Wurzeln festhalten. Beispiel: Philodendron melanochrysum, Cissus discolor, Begonia lichenora.
Hängepflanze - Pflanze die tatsächlich hängend wächst, also z.B. nicht so etwas wie eine Kletterpflanze, welche einfach keine Unterlage findet. Beispiel: Columnea gloriosa, Huperzia squarrosa, Phalaenopsis schilleriana.
Baum - Verholzende Pflanze mit sekundärem Dickenwachstum. Beispiel: Theobroma cacao.
Spreizklimmer - Pflanze, die zwar keine ausgebildeten Organe hat um zu klettern, sich aber in der Natur auf anderen Pflanzen abstützt um hoch zu wachsen. Sie wachsen oft in Wiesen. Die Pflanzen haben oft "zu dünne" Stiele um selbst zu stehen und müssen gestützt werden, wenn sie größer werden. Beispiel: Phyllanthus urinaria, Begonia negrosensis, Peperomia involucrata.
Gibt die typische Wachstumsgeschwindigkeit der Pflanze an, wenn sie ideale Bedingungen hat.
Langsam - Eine wirklich langsam wachsende Pflanze, auch im Vergleich mit ihrer näheren Verwandschaft. Produziert meist nur wenige Blätter im Jahr bzw. braucht Monate um sich in ihrer Größe merklich zu ändern. Oft auch recht schwierige Pflanzen, da sie auf falsche Bedingungen nur langsam reagieren. Beispiel: Anthurium luxurians, Licuala mattanensis, Sarcopyramis sp. Sumatra.
Mittel - Pflanze mit typischer Wachstumsgeschwindigkeit für Tropenpflanzen. Mehrere neue Blätter pro Monat und bei guter Pflege nach einigen Monaten doppelt so groß wie am Anfang. Beispiel: Begonia maculata, Rhapidophora tetrasperma, Calathea ornata.
Schnell -schnellwüchsige Pflanzen, die bei guten Bedingungen regelrecht zu "Unkraut" werden können. Brauchen oft aber wirklich gute Bedingungen um diese Geschwindigkeit zu erreichen. Beispiel: Alocasia nebula, Monstera siltepecana, Cissus discolor.
Gibt das Klima an, aus dem die Pflanze stammt und gleichzeitig auch welche Bedingungen wir für die Pflege empfehlen.
tropisch - Pflanze aus den feuchtwarmen Tropenwäldern.
- Ideale Temperaturen tags 22 - 28°C, nachts nicht unter 20°C. Viele der robusteren Pflanzen halten auch deutlich geringere Temperaturen aus, wachsen dann aber nicht mehr so schnell.
- Luftfeuchtigkeit 70 - 99% rH sind ideal. Viele der robusteren Pflanzen halten auch geringere Luftfeuchtigkeit aus, wachsen dann aber nicht mehr so schnell und bekommen nicht so große Blätter.
subtropisch- Pflanze aus den Subtropen. Oft haben diese Pflanzen eine Trockenruhe oder müssen mit deutlich schwankenden Bedingungen zurechtkommen. Sie sind meist robust und gut als Zimmerpflanze geeignet.
- Ideale Temperaturen tags 18 - 30°C, nachts nicht unter 14°C. Viele der robusteren Pflanzen halten auchgeringere Temperaturen aus, wachsen dann aber nicht mehr so schnell/gar nicht.
- Luftfeuchtigkeit 50 - 75% rH sind ideal. Viele der robusteren Pflanzen halten auch geringere Luftfeuchtigkeit aus, wachsen dann aber nicht mehr so schnell und bekommen nicht so große Blätter.
gemäßigt - Hier fassen wir alle Pflanzen zusammen, die zumindest leichten Frost aushalten. Als Gärtnerei für Tropenpflanzen machen wir hier aber keinen Unterschied im Grad der Winterhärte. Details dazu stehen meist in den Produktbeschreibungen.
tropisches Hochland - Pflanzen aus den Tropen, die aber nur auf > 1500m ü.N.N. wachsen und entsprechend an ein stabiles Hochlandklima angepasst sind. Die Pflege gilt als schwierig und benötigt meist eine vollständige Klimakontrolle, da sie nie zu warm werden dürfen, dabei gleichzeitig aber hohe Luftfeuchtigkeit, helles Licht und starke Luftbewegung brauchen.
- Ideale Temperaturen tags 20 - 22°C, nachts nicht über 15°C.
- Luftfeuchtigkeit 70 - 99% rH.
Gibt die ungefähre Breit und Höhe an, die die Pflanzen bei guter Pflege erreichen.
Bei Ranken und Bodendeckern, die theoretisch unendlich groß werden können ist die ungefähre Breite und Höhe angegeben, die sie nach 1 bis 2 Jahren guter Pflege in einem Topf oder Terrarium erreichen.
Bei sehr stark verzweigenden Büschen, etc. ist die typische Größe angegeben in der sie entweder ihre maximale Blattgröße erreicht haben und sich im Aussehen nicht mehr markant ändern, oder die Größe in der sie erstmalig zur Blüte kommen.





























