


Lophophora williamsii (Peyote)
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Beschreibung
Dieser kleine, sehr dekorative Kaktus stammt aus einem großen Verbreitungsgebiet, welches von Texas (USA) im Norden bis um das Stadtgebiet von San Luis Potosí (Mexiko) im Süden reicht. Die Art ist sehr variabel und es existieren viele verschiedene, an das lokale Klima angepasste, Unterarten und Formen. Peyote hat einen dicken, unterirdischen Stamm, der als Wasser- und Nährstoffspeicher dient. Die Spitze des oberirdischen Teils, die Krone, ist im Vergleich zum unterirdischen Teil klein und besteht meist aus einem, bei alten Exemplaren auch mehreren scheibenförmigen "Knöpfen". Diese erreichen einen Durchmesser von bis zu 11cm und haben vier bis 11 Rippen.
In seinem natürlichem Habitat stehen diese Knöpfe nur wenige Zentimeter über der Erde und während der Trockenzeit schrumpeln sie ein, wodurch sie sich noch weiter zurück ziehen und praktisch im Boden "versinken". Anders als man vielleicht bei einem Kaktus vermuten würden, wächst Lophophora williamsii meist nicht in voller Sonne, sondern eher geschützt unter Büschen oder zwischen den Gräsern der Dornstrauchsavanne.
Die Blüten sind rosa und weiß, mit Staubgefäßen, welche auf Berührung reagieren! Fasst man in eine Peyote Blüte so biegen sich die Staubgefäße schnell nach innen, um möglichst viel Pollen auf den vermeintlichen Bestäuber zu drücken.
Am bekanntesten ist Lophophora williamsii natürlich für seine lange, ethnobotanische Geschichte. Schon seit mindestens 5500 Jahren werden die frischen oder getrockneten "Knöpfe" konsumiert. Das enthaltene Meskalin verursacht visuelle oder auditive Effekte, welche spirituelle oder philosophische Einsichten auslösen sollen können. Die Wirkung hält etwa 10 bis 12 Stunden an. Peyote kann allerdings auch starke Brechreizwirkungen haben, sowie Schwankungen von Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung auslösen.
Du erhältst eine kräftige Jungpflanze auf eigenen Wurzeln von ca. 2 bis 2,5cm Durchmesser im 5,5cm Topf.
In seinem natürlichem Habitat stehen diese Knöpfe nur wenige Zentimeter über der Erde und während der Trockenzeit schrumpeln sie ein, wodurch sie sich noch weiter zurück ziehen und praktisch im Boden "versinken". Anders als man vielleicht bei einem Kaktus vermuten würden, wächst Lophophora williamsii meist nicht in voller Sonne, sondern eher geschützt unter Büschen oder zwischen den Gräsern der Dornstrauchsavanne.
Die Blüten sind rosa und weiß, mit Staubgefäßen, welche auf Berührung reagieren! Fasst man in eine Peyote Blüte so biegen sich die Staubgefäße schnell nach innen, um möglichst viel Pollen auf den vermeintlichen Bestäuber zu drücken.
Am bekanntesten ist Lophophora williamsii natürlich für seine lange, ethnobotanische Geschichte. Schon seit mindestens 5500 Jahren werden die frischen oder getrockneten "Knöpfe" konsumiert. Das enthaltene Meskalin verursacht visuelle oder auditive Effekte, welche spirituelle oder philosophische Einsichten auslösen sollen können. Die Wirkung hält etwa 10 bis 12 Stunden an. Peyote kann allerdings auch starke Brechreizwirkungen haben, sowie Schwankungen von Herzfrequenz, Blutdruck und Atmung auslösen.
Du erhältst eine kräftige Jungpflanze auf eigenen Wurzeln von ca. 2 bis 2,5cm Durchmesser im 5,5cm Topf.
Pflegetipps
Licht & Standort
Substrate & Umtopfen
Gießen & Düngen
Was uns bei Jungle Leaves ausmacht!



Über Jungle Leaves
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Bei uns ist für jeden, der sich für tropische Pflanzen interessiert
etwas dabei und wir legen großen Wert auf korrekte Informationen und
gute, individuelle Beratung.
































